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Sonntag, 20. November 2011

Wir sind drin!

Seit gestern sind wir nun wieder stolze Eigenheimbewohner. Beim Umzug hat soweit alles geklappt, nur suchen wir mmer noch die Schrauben für den Kleiderschrank unseres Großen. Da wir schon alle Kisten ausgepackt haben, wird es nicht gerade wahrscheinlicher, dass wir diese noch finden (unsere Möbel waren 13 Monate eingelagert, alles gut gegangen, keine Schäden, nur diese vermaldeiten Schrauben fehlen). Danke an Susi und Chris, Steffen, Wilfried und Erhard fürs Helfen! Ein Traktor mit Hänger ist übrigens bei kurzen Strecken und gutem Wetter das ideale Vehikel zum Umziehen.

13 Monate Interimsquartier und jede Menge Entscheidungen, Warten, Organisieren, Planen und auch mal Ärger liegen jetzt hinter uns.

Hat sich das alles gelohnt (wir hatten ja ein Haus)? Die Antwort haben wir heute morgen bekommen:


Ja, jetzt haben wir endlich Platz!
Kniestock 1,60m,da kann man viel Spielzeug unterbringen

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Die Arbeit ruft: ALLE machen mit

So, kurzer Bericht von der Baustelle. Elternschlafzimmer und die Kinderzimmer sind bis auf den Fußboden fertig, welcher hoffentlich heute noch geliefert wird, dann geht es auch an dieser Front weiter. Alle Räume sind zwischenzeitlich geschliffen, wenn die Decken alle verputzt sind, kann es bald weiter gehen.

Für die Gestaltung der Wände, die wir nicht verputzen, haben wir uns entschieden, mit Quarzgrund zu grundieren   und dann Farbe darüber zu streichen. Im Schlafzimmer haben wir einen Restbestand ATON  verwendet und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Allerdings ist der ATON für große Flächen zu teuer, deshalb machen wir mit dem Quarzgrund von Knauf weiter.

Die Familie ist komplett im Einsatz, Mama und Papa bauen fleißig, die Kinder versuchen möglichst viel Unsinn zu machen.
Hilfe gab es von unerwarteter Seite:

Wenn Herrchen und Frauchen streichen, mache ich auf jeden Fall mit! Und einen Pinsel habe ich immer dabei!

Freitag, 27. Mai 2011

Bodenplatte

Gestern wurde die Bodenplatte gegossen. Als als die Schalung angelegt war, bekamen wir endlich mal eine Vorstellung, wie unser Häuschen so auf dem Grundstück stehen wird. Als heute morgen die Schalung entfernt wurde und die Bodenplatte so offen da gelegen hat, bekam ich schon das Gefühl, dass wir aus Versehen doch eher eine Gartenhütte betoniert haben.

Aber das ist, so wurde mir von vielen Seiten berichtet, völlig normal.

Technik, die begeistert.....


Vom Feldherrnhügel (ein als Revisionsschacht getarntes Raketenabschusssilo) hat man den besten Blick. Und da wir seit Monaten nichts von der Baubetreuung in Frankenberg gehört haben, müssen wir das familienintern regeln. Der Kamerad auf dem Bild war der Billigste (Gummibärchenbasistariflohn).

Wir schauen, die müssen arbeiten. Sie ertragen unsere Neugier und Aufregung mit Fassung!
Gute Jungs!

Das Ergebnis heute um 07:30 Uhr. Unchristliche Arbeitszeiten haben diese Bauarbeiter
Am rechten Bildrand im Hintergrund erkennt man übrigens auch ein Fingerhaus

Heute geht es munter weiter, die Rohre für die Dachentwässerung werden verlegt und der vorläufige Spritzschutz veteilt. Außerdem steht noch ein Gespräch mit dem Bauleiter an. Es bleibt also spannend....

Mittwoch, 25. Mai 2011

So sieht´s aus

Bis jetzt ist die Untermauerung/Stützmauer fertiggestellt und verfüllt. Unfassbar welche Massen für unser Häuschen bewegt werden! Unsere Jungs sind immer schwer am Staunen, wenn der Kieslaster anrollt und der Bagger in Aktion ist.

Heute wurde das Loch für die Zisterne gebaggert, die heute auch noch geliefert werden soll. Außerdem wurde der Unterbau für die Terasse schon angelegt und verdichtet. Der Kanalanschluss ist auch schon erledigt und der Revisionsschacht ist gesetzt.

Ich habe ja zufälligerweise Urlaub (wir rechneten mit dem Beginn der Bauarbeiten ja ca. 3 Wochen später) und ich kann nur sagen, das ist gut so, denn es gibt auch auf der Baustelle viel zu entscheiden. Wären wir heute nicht auf der Baustelle gewesen, dann hätten wir keinen Garten mehr, sondern eine Riesenterasse. Logischerweise bauen die Bauarbeiter nach Ausführungsplänen, aber wir wollten unsere Terasse halt ein wenig anders haben. Ehe wir uns versahen, war der Unterbau komplett erledigt - das zu ändern ist ja jetzt kein Problem und die Jungs von HELFRI sind  auch echt flexibel, aber wenn man halt nicht vor Ort ist, hat man Pech!

Einziger Kritkpunkt an den Arbeiten bisher: Wir haben einfach zu spät erfahren, dass es schon los geht. Aber Urlaub wird ja auch völlig überschätzt  ;-)











Samstag, 21. Mai 2011

Beginn der Erdbauarbeiten

Gestern ging es los, die Fa. Helfri hat sich unserem Grundstück angenommen und gleich ein paar "Veränderungen" vorgenommen. Unglaublich, was drei Mann und ein Bagger in einem Tag schaffen können.

Der Aushub für die Bodenplatte ist komplett erledigt und schmückt jetzt als Berg unser Grundstück. Außerdem ist das Fundament für die Stützmauer schon erstellt.
Zweckentfremdetes Bauschild. Immerhin haben wir den FH-Verkäufer nicht beklebt. Vielleicht sollten wir dafür Geld verlangen??? 


Der Bagger in Aktion

Die Erstbesteigung des Giganten (für alle die es nachmachen wollen: Unbedingt über die Südroute gehen, ansonsten Steinschlaggefahr!) 
Schwierigkeiten bereitet der Baustrom, hier hätten wir eine Info gebraucht, dass es jetzt doch vorher losgeht. Da werden wir uns wohl mit der Außensteckdose unserer Nachbarn durchschlagen müssen.

Derzeit sind wir auf der Suche nach Aushub von anderen Baustellen um unser Grundstück ein wenig begradigen zu können. Wer das hier liest und im Landkreis baut und zufällig Erde übrig hat, kann sich ja gerne über Kommentar melden...

Sonntag, 13. März 2011

Bauschild

Heute hat sich doch tatsächlich etwas auf unserem Grundstück getan - seit heute morgen haben wir ein Bauschild. Dieses haben wir heute ausführlich in Augenschein genommen.
Witzig ist, dass auch tatsächlich ein AVEO auf dem Schild ist. Tja, wenn man so lange wartet wie wir, wird man doch ein bisschen seltsam und freut sich auch über solche Dinge!



Außerdem haben wir den Tiefbau vergeben, die Fachfirma hat heute unverzüglich mit den Arbeiten angefangen. Allerdings haben wir den Verdacht, dass der günstige Preis (1 Eis) nur durch den Verzicht auf schweres Gerät möglich ist.