Heute war überraschend unser Bauleiter da und hat die Feuchtigkeitswerte in unserem Außenputz gemessen. War aber wohl alles im normalen Bereich. Jetzt kommen wohl demnächst die Verputzer und verputzen unseren Eingangserker neu, bei dem sich an einer Ecke eine Welle im Außenputz gebildet hat.
Wir geben die Hoffnung nicht auf, dass wir vielleicht irgendwann den Kundendienst nicht mehr benötigen werden.
Man muss aber sagen, dass wir seitdem unser Bauleiter eingeschaltet wurde, ein viel besseres Gefühl haben, denn der Mann ist 1A-zuverlässig. Kaum ist mit dauerhaft besserer Witterung zu rechnen, ist er vor Ort.
Ich habe mich ja beim Fazit über FingerHaus schon recht eindeutig über ihn geäußert. Schön, dass ich mich wohl nicht getäuscht habe!
Wir sind eingezogen: In unser FingerHaus AVEO 412 mit Flachdachgiebel und Eingangserker. Hier berichten wir über unsere subjektiven Erfahrungen (Freud und Leid, wie im wahren Leben: oft dicht beieinander) im Zusammenhang mit unserem Bauvorhaben.
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Montag, 3. März 2014
Samstag, 15. Februar 2014
Garage (fast) fertig
Durch den Winter, der keiner war, konnten die Restarbeiten zügig vonstatten gehen. Leider haben wir auch bei der Garage Probleme mit dem Außenputz, so dass mal wieder Nacharbeiten fällig sind.
Letzte Woche war es dann doch noch mal kalt und ich musste morgens die Autoscheiben freikratzen. Ist schon ein besonderes Gefühl, wenn das Auto dabei vor der Garage steht.... Einfahren ist leider wegen dem noch nicht angeglichenen Höhenunterschied noch nicht möglich.
Jetzt werden wir uns mit dem Hof beschäftigen. Vielleicht geht das ja mal ausnahmsweise flott. Die Steine sind da, also kann es ja eigentlich bald los gehen.
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| Maul auf |
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| Maul zu |
Jetzt werden wir uns mit dem Hof beschäftigen. Vielleicht geht das ja mal ausnahmsweise flott. Die Steine sind da, also kann es ja eigentlich bald los gehen.
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Im Endspurt....
... des Jahres gab es gestern doch tatsächlich noch die Garage! Früh morgens rückte die Fa. Hundhausen mit drei Spezialfahrzeugen an und montierte die drei Einzelteile der Garage. Sind schon beeindruckende Gefährte, wenn so eine Garage am ausgestreckten Arm hängt, ist das schon sehenswert. Keineswegs meckern konnte man auch über das herrliche Wetter gestern.
Da wir eine Großraumgarage (6x6m) zuzüglich eines Anbaus gewählt haben, wurden die Einzelteile vor Ort zusammenbetoniert. Der Beton muss jetzt ein paar Wochen trocknen, dann können die Restarbeiten gemacht werden.
| Kommt ne Garage geflogen, setzt sich nieder auf den Beton... |
| Irgendwie auch schön, oder? Boah, sind die Fenster sauber! |
| Der Sturz wurde vor Ort zusammenbetoniert |
| im nächsten Jahr werden die Restarbeiten gemacht |
Samstag, 30. November 2013
Was lange währt....
wird irgendwann doch fertig. Bei herrlichstem Matsch- und Quatschwetter wurde heute das Projekt Garagenfundamente beendet. Mal wieder ein echtes Highlight der anspruchsvollen Freizeitgestaltung. Hiernach wurde zum zwanzigsten Mal der Hof notdürftig geschottert, um ihn wenigstens als Parkplatz benutzbar zu machen. Die Garage soll noch dieses Jahr eintreffen - wir sind schon ganz gespannt.
| Völlig zu recht mehrfach als eine der schönsten Bauherrnhaxn überhaupt ausgezeichnet |
| man glaubt es kaum! |
Montag, 21. Oktober 2013
Die BauBG hat uns wieder lieb... aber wir auch noch Fingerhaus???
Unser Einspruch ging glatt durch und auch auf die Berechnung eines Bußgeldes wurde verzichtet. Sehr schön! Wir sind ja auch zunehmend genervt, dass wir die endgültige Fertigstellung immer noch nicht vermelden können (bitte n i c h t nach dem Garagenthema fragen), aber irgendwann werden wir auch hier die Abschlussrechnung anfordern können.
| sieht auch nicht so lecker aus unter dem Lüftungsgitter. Geht gar nicht nach 2 Jahren! |
Weniger schön ist es, dass unser Fingerhaus wieder einige Risse im Außenputz hat. Irgendwie steckt in diesem Gewerk bei uns von Anfang an der Wurm drin. Ich habe gerade die ganze Geschichten darum in diesem Blog mal wieder selber nachgelesen.... das braucht echt kein Mensch!!! Jetzt geht der Tanz mit dem Kundendienst wieder los (worauf wohl beidseitig keiner Lust hat)....
| mal wieder die Tropfkante!!!! |
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| oh, the first cut is the deepest... |
Donnerstag, 26. September 2013
Oh weh , oh weh, die BAU BG
Heute erfreute mal wieder die Post die hart arbeitende Baufamilie: die BAU BG beglückte zum wiederholten Male unseren Briefkasten mit diversen Schriftstücken.
Waren die letzten Schriftwechsel mit unseren Brieffreunden in Wuppertal eher von einer gewissen Routine geprägt, so kam jetzt doch etwas Schärfe in die erzwungene Geschäftsbeziehung: Angeblich hätten wir einen Nachweis über den Einsatz von nichtgewerblichen Bauhelfern nicht geführt, weshalb man, da wiehert der Amtsschimmel, den fehlenden Zeitraum mal eben auf 270 Stunden schätze und uns eine Rechnung in Höhe von EUR 383,90 aufbrummen wollte.
Da sich der gemeine Bauherr in Deutschland ja offensichtlich in dem Ruf befindet, man könne die finanzielle Defizite aller öffentlichen Kassen durch den Griff in den ohnehin stark beanspruchten Bauherrengeldbeutel lösen ist diese Vorgehensweise natürlich logisch.
Aber einverstanden sind wir damit natürlich nicht! Und so konnte sich der Bauherr nach dem üblichen entspannten 4 Stunden Arbeitstag mit 2 Stunden Mittagspause auch noch ein Widerspruchsschreiben aus den müden Hirnwindungen quetschen.
Mal sehen, wie es hier weiter geht!
Waren die letzten Schriftwechsel mit unseren Brieffreunden in Wuppertal eher von einer gewissen Routine geprägt, so kam jetzt doch etwas Schärfe in die erzwungene Geschäftsbeziehung: Angeblich hätten wir einen Nachweis über den Einsatz von nichtgewerblichen Bauhelfern nicht geführt, weshalb man, da wiehert der Amtsschimmel, den fehlenden Zeitraum mal eben auf 270 Stunden schätze und uns eine Rechnung in Höhe von EUR 383,90 aufbrummen wollte.
Da sich der gemeine Bauherr in Deutschland ja offensichtlich in dem Ruf befindet, man könne die finanzielle Defizite aller öffentlichen Kassen durch den Griff in den ohnehin stark beanspruchten Bauherrengeldbeutel lösen ist diese Vorgehensweise natürlich logisch.
Aber einverstanden sind wir damit natürlich nicht! Und so konnte sich der Bauherr nach dem üblichen entspannten 4 Stunden Arbeitstag mit 2 Stunden Mittagspause auch noch ein Widerspruchsschreiben aus den müden Hirnwindungen quetschen.
Mal sehen, wie es hier weiter geht!
Freitag, 13. September 2013
Wärmepumpendussel
Der Bauherr, ein sensibler Mensch, war das Gezeter der besten Ehefrau von allen leid, die sich über die nur eingeschränkte Verfügbarkeit von Warmwasser im neu gebauten Fingerhäuschen beschwerte.
Gerüstet mit dem Wissen aus dem Großstrategenforum ging es frisch ans Werk, um den Sensor in der Wärmepumpe vom oberen an den unteren Kontaktpunkt am Warmwasserspeicher zu verlegen. Also schnell die Wärmepumpe aufgeschraubt, zackerack die Kontakte getauscht, schnell das Mittelteil wieder angebaut und dann... fällt das Display raus und zerlegt sich in 1000 Einzelteile.
Gott sei Dank schnurrte die Wärmepumpe weiterhin wie ein Kätzchen, aber zusammengebracht hat der Bauherr das Ding nicht mehr selber. Also lies sich ein Anruf beim Kundendienst nicht mehr vermeiden. Immerhin lies sich der Reperaturtermin mit der jährlichen Wartung zusammenlegen.
Gestern wurde repariert. Der Bauherr war sich sehr sicher, dass ein neues Display fällig wäre (Legotechnik ist solider), aber der Monteur bekam es so hin. Die zarte Seele des Bauherrn wurde, geschäftstüchtig, noch ein wenig gestreichelt ("Sie sind nicht der Erste dem das passiert"); trotzdem gilt: lessons learned, im Volksmund liegt viel Weissheit: Schuster, bleib bei Deinen Leisten!
Und der Wärmepumpendussel hatte Warmepumpendusel.

Gerüstet mit dem Wissen aus dem Großstrategenforum ging es frisch ans Werk, um den Sensor in der Wärmepumpe vom oberen an den unteren Kontaktpunkt am Warmwasserspeicher zu verlegen. Also schnell die Wärmepumpe aufgeschraubt, zackerack die Kontakte getauscht, schnell das Mittelteil wieder angebaut und dann... fällt das Display raus und zerlegt sich in 1000 Einzelteile.
Gott sei Dank schnurrte die Wärmepumpe weiterhin wie ein Kätzchen, aber zusammengebracht hat der Bauherr das Ding nicht mehr selber. Also lies sich ein Anruf beim Kundendienst nicht mehr vermeiden. Immerhin lies sich der Reperaturtermin mit der jährlichen Wartung zusammenlegen.
Gestern wurde repariert. Der Bauherr war sich sehr sicher, dass ein neues Display fällig wäre (Legotechnik ist solider), aber der Monteur bekam es so hin. Die zarte Seele des Bauherrn wurde, geschäftstüchtig, noch ein wenig gestreichelt ("Sie sind nicht der Erste dem das passiert"); trotzdem gilt: lessons learned, im Volksmund liegt viel Weissheit: Schuster, bleib bei Deinen Leisten!
Und der Wärmepumpendussel hatte Warmepumpendusel.

Labels: Fingerhaus
Idioten am Bau,
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